19.02.2012

15.02.2012

 

 

I deleted my old Facebook page (basically to get rid of the old page name) and created a new one.
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11.01.2012

04.01.2012

28.12.2011

23.12.2011

Music by Mate
Directed by Philipp Bartz

Special thanks to Anne Ludwig, Ken Buslay.

18.12.2011

15.12.2011

20.11.2011

16.11.2011

14.11.2011

07.11.2011

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06.11.2011

01.11.2011

31.10.2011

25.10.2011

21.10.2011

Andernach, sooc, 2009.

16.10.2011

14.10.2011

08.10.2011

04.10.2011

03.10.2011

30.09.2011

29.09.2011

24.09.2011

20.09.2011

15.09.2011

13.09.2011

12.09.2011

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27.08.2011

Roadtrip mit Christoph auf Sardinien, Italien.

25.08.2011

03.08.2011

01.08.2011

Ramatuelle, France.

29.07.2011

27.07.2011

Anna Rosa auf Ilford Film, Juli ’11.

22.07.2011

This Will Destroy You & Tides From Nebula Live @ Lido, Berlin. Ilford XP2 400 Film auf ASA 1600.

21.07.2011

Irgendwo in Brandenburg.

17.07.2011

Die schöne Anna Rosa, Double Exposure.

17.07.2011

16.07.2011

Finja, gerade 8 Wochen.

14.07.2011

13.07.2011

12.07.2011

06.07.2011

Musik: Arcade Fire – The Suburbs. Directed by Spike Jonze (official).

Update: Mittlerweile ist auch der komplette dazugehörige Kurzfilm ‘Scenes From The Suburbs’ hier zu sehen.

19.06.2011

15.06.2011

Flughafensee in Berlin. Olympus OM-2, Fuji Superia 200.

11.06.2011

08.06.2011

Meine neue Olympus OM-2. Film: Kodak BW 400CN.

03.06.2011

“At first I found it very difficult to write a song about a city. Then I thought about the personality of this town, and how it affects the people around me. My song, ‘The Faint-hearted Ones’ is about Berlin as the seducer of youth. So many young people – including myself – fall in love with the idea of Berlin, and flock to live here. But of course there’s no work – or pressure to work – and as the only currency many of these people posess is their creativity, it can be easy to lose yourself in this town. So much time is wasted in bars and long nights and glasses of wine and cigarettes and even longer afternoons, and all of a sudden your youth is finished and it was Berlin who took it from you.”

Die wundervolle Kat Frankie im Interview mit dem Maulbeerblatt.

28.04.2011

06.04.2011

I am nothing without pretend /♥

04.04.2011

Das ist übrigens Jürgen Vogel. Und das Bild zeige ich nicht, weil ich total promitoll bin, sondern weil ich seinen Ausdruck mag und mir die Aufnahme gefällt.

31.03.2011

Es gibt wenige Alben, die mich die letzten 18 Monate so bewegt und begleitet haben, wie die EP von Moritz Krämer. Wahrscheinlich keins. ‘Fallsucht’ ist einer dieser Rohdiamanten, die man selten findet, die man nicht jedem zeigen möchte, die einem aber einfach ans Herz wachsen.

Knapp zwei Jahre später – 2011 – ist aus ‘Fallsucht’ (das Moritz mir damals noch als kostenlosen Download per E-Mail geschickt hat) inzwischen eine richtige CD geworden. Vor drei Wochen stieg im Wedding die Releaseparty zu ‘Wir können nix dafür‘ und ich ärgere mich immer noch, dass ich ohne Kamera da war. Kurzum: Die Platte ist wie erwartet toll. Und ein Video hat er auch machen lassen. Auch toll.

28.03.2011

Hannah, wieder.

25.03.2011

19.03.2011

Gestern in knapp 15 Minuten im Wettrennen gegen die Zeit (sprich: untergehende Sonne) geschossen. Danke Kristina!

02.03.2011

Volkspark Jungfernheide in Berlin-Charlottenburg. Farbfilm: Fuji Superia 400 / Schwarzweiß-Film: Ilford XP2

15.02.2011

Film: Ilford XP2 400

05.02.2011

Hier sind ja im Moment analoge Wochen und so, ohne Digitalkamera blabla. Der erste Film ist entwickelt und zeigt den Weg, den man im hässlichen Januar in Mitte bis zum nächsten Brunchcafé gehen muss. Brunchen fand ich früher immer doof, aber in Berlin ist es sonntags Pflicht glaube ich. Und lecker.

01.02.2011

shyscapes ist der Abschlusskurzfilm von Misha Shyukin, der allerhand macht, z.B. Design in Aachen studieren und fotografieren. Darüber schreibt er dann (selten) in seinem Blog. Über das Video bin ich eher zufällig auf Vimeo gestoßen und habe echt ein bisschen gebraucht, um zu bemerken, dass es sich bei den Bildern um gerenderte Landschaften handelt. HD und Vollbild, bitte.

30.01.2011

27.01.2011

Habe mir ein Grafiktablett ausgeliehen. Von Wacom. Aber zeichne wie ein Blinder mit geknebelten Händen. Und jetzt?

14.01.2011

 

Letzte Woche habe ich ja schon 5 Bilder von dem Shooting mit Hannah in s/w (die übrigens auch direkt in s/w geschossen wurden) veröffentlicht. Heute lege ich in Farbe nach. Bei der Auswahl aus den insgesamt über 1500 (!) Bildern aus ihrer WG in Neukölln habe ich mich diesmal besonders schwer getan: Die Fotos waren alle untereinander sehr unterschiedlich, das Licht und die Atmosphäre immer ein wenig anders, dass es nicht einfach war für mich, einen guten Querschnitt zu finden. Geschossen wie immer mit einer Festbrennweite auf ISO 1600.

12.01.2011

10.01.2011

Hannah, rauchend.

07.01.2011

Krank sein. Betrogen werden. Verlassen werden. Familie. Freunde. Falsche Freunde. Zusammenfinden. Sich selbst finden. Asien. Kampf. Flucht. Wieder betrogen werden. Wieder verlassen werden. Wieder Familie. Wieder Freunde. Wieder falsche Freunde. Neuanfang. Beziehung. Berlin. Veränderung. Trennung. Entscheidung. Nichts bereuen.

2010.

03.01.2011

28.12.2010

Im Uhrzeigersinn:

Mumford & Sons – Sigh No More • Broken Bells – Broken Bells
First Aid Kit - The Big Black & The Blue • Angus & Julia Stone – Down the Way
The National – High Violet • Massive Attack – Heligoland
Alin Coen Band – Wer bist du? • Arcade Fire – The Suburbs

21.12.2010

Von meiner Thailandreise im April/Mai diesen Jahres habe ich damals ja schon live
und aus Internetcafes vor Ort hier, hier und hier Bilder gezeigt. Und weil es für die restlichen Erinnerungen eigentlich viel zu schade ist, gibt’s Nachschub:

15.12.2010

Berlin verschwindet im Schnee, das türkische Bistro auf der anderen Straßenseite spielt wie in Trance zum zehnten Mal diese Woche Last Christmas und vorgestern dann – pünktlich zum 1. Dezember – fand ich zwischen meiner Post die ersten Adventskarten. „Das Jahr neigt sich dem Ende zu“. Und es ging verdammt schnell.

Und doch schmeißt uns der bucklige Dezember immer wieder die vergangenen elf Monate vor die Füße, mit all der Scheiße, all dem Wahnsinn und jeder Menge Käsekuchen. Wilde Andacht. Retrospektiv glaube ich, dass 2010 eins der für mich turbulentesten obgleich auch schönsten Jahre bisher war. Irgendwie wie immer, nur von allem eben ein bisschen mehr. Vom Wahnsinn zum Beispiel.

Für manche mag 2011 nur eine neue Zahl im Kalender sein. Für mich wird es mal wieder ein Neuanfang. Tabula Rasa, so wie es das auch 2010 war. Alles am Strand verbrennen, ums Feuer tanzen und am nächsten Morgen ganz woanders sein. Dann in 4 Wochen.

03.12.2010

fallschirme, himmel.

17.10.2010

b/w fundstück, thailand april 2010

30.09.2010

Das größte Problem Berlins ist, dass es versucht Berlin zu sein, versucht sich
asymptotisch einem Stereobild seiner selbst zu nähern. Ein ständiges Werden, ohne zu sein. Der Versuch, sich selbst in verschiedenste Schubladen zu stecken, ein Schrank zu sein. Um etwas zu sein. Doch hier liegt überhaupt der Fehler. Denn in Schubladen steckt die Vergangenheit, die Gegenwart ist frei. Berlin war nie frei.

- 18.09.2010

17.09.2010

08.08.2010

sigma 10-20

07.06.2010

05.05.2010

01.05.2010

thailand, erste woche.

19.04.2010

nebel bei maria laach.

09.04.2010