


19.02.2012



19.02.2012



15.02.2012

04.01.2012

28.12.2011


23.12.2011





15.12.2011

20.11.2011

16.11.2011


14.11.2011


07.11.2011

31.10.2011



30.09.2011

29.09.2011




Ramatuelle, France.
29.07.2011


Anna Rosa auf Ilford Film, Juli ’11.
22.07.2011
This Will Destroy You & Tides From Nebula Live @ Lido, Berlin. Ilford XP2 400 Film auf ASA 1600.
21.07.2011
“At first I found it very difficult to write a song about a city. Then I thought about the personality of this town, and how it affects the people around me. My song, ‘The Faint-hearted Ones’ is about Berlin as the seducer of youth. So many young people – including myself – fall in love with the idea of Berlin, and flock to live here. But of course there’s no work – or pressure to work – and as the only currency many of these people posess is their creativity, it can be easy to lose yourself in this town. So much time is wasted in bars and long nights and glasses of wine and cigarettes and even longer afternoons, and all of a sudden your youth is finished and it was Berlin who took it from you.”
Die wundervolle Kat Frankie im Interview mit dem Maulbeerblatt.
28.04.2011
I am nothing without pretend /♥
04.04.2011
Es gibt wenige Alben, die mich die letzten 18 Monate so bewegt und begleitet haben, wie die EP von Moritz Krämer. Wahrscheinlich keins. ‘Fallsucht’ ist einer dieser Rohdiamanten, die man selten findet, die man nicht jedem zeigen möchte, die einem aber einfach ans Herz wachsen.
Knapp zwei Jahre später – 2011 – ist aus ‘Fallsucht’ (das Moritz mir damals noch als kostenlosen Download per E-Mail geschickt hat) inzwischen eine richtige CD geworden. Vor drei Wochen stieg im Wedding die Releaseparty zu ‘Wir können nix dafür‘ und ich ärgere mich immer noch, dass ich ohne Kamera da war. Kurzum: Die Platte ist wie erwartet toll. Und ein Video hat er auch machen lassen. Auch toll.
28.03.2011

19.03.2011
Hier sind ja im Moment analoge Wochen und so, ohne Digitalkamera blabla. Der erste Film ist entwickelt und zeigt den Weg, den man im hässlichen Januar in Mitte bis zum nächsten Brunchcafé gehen muss. Brunchen fand ich früher immer doof, aber in Berlin ist es sonntags Pflicht glaube ich. Und lecker.
01.02.2011
shyscapes ist der Abschlusskurzfilm von Misha Shyukin, der allerhand macht, z.B. Design in Aachen studieren und fotografieren. Darüber schreibt er dann (selten) in seinem Blog. Über das Video bin ich eher zufällig auf Vimeo gestoßen und habe echt ein bisschen gebraucht, um zu bemerken, dass es sich bei den Bildern um gerenderte Landschaften handelt. HD und Vollbild, bitte.
30.01.2011

Letzte Woche habe ich ja schon 5 Bilder von dem Shooting mit Hannah in s/w (die übrigens auch direkt in s/w geschossen wurden) veröffentlicht. Heute lege ich in Farbe nach. Bei der Auswahl aus den insgesamt über 1500 (!) Bildern aus ihrer WG in Neukölln habe ich mich diesmal besonders schwer getan: Die Fotos waren alle untereinander sehr unterschiedlich, das Licht und die Atmosphäre immer ein wenig anders, dass es nicht einfach war für mich, einen guten Querschnitt zu finden. Geschossen wie immer mit einer Festbrennweite auf ISO 1600.
12.01.2011
Krank sein. Betrogen werden. Verlassen werden. Familie. Freunde. Falsche Freunde. Zusammenfinden. Sich selbst finden. Asien. Kampf. Flucht. Wieder betrogen werden. Wieder verlassen werden. Wieder Familie. Wieder Freunde. Wieder falsche Freunde. Neuanfang. Beziehung. Berlin. Veränderung. Trennung. Entscheidung. Nichts bereuen.
2010.
03.01.2011
Berlin verschwindet im Schnee, das türkische Bistro auf der anderen Straßenseite spielt wie in Trance zum zehnten Mal diese Woche Last Christmas und vorgestern dann – pünktlich zum 1. Dezember – fand ich zwischen meiner Post die ersten Adventskarten. „Das Jahr neigt sich dem Ende zu“. Und es ging verdammt schnell.
Und doch schmeißt uns der bucklige Dezember immer wieder die vergangenen elf Monate vor die Füße, mit all der Scheiße, all dem Wahnsinn und jeder Menge Käsekuchen. Wilde Andacht. Retrospektiv glaube ich, dass 2010 eins der für mich turbulentesten obgleich auch schönsten Jahre bisher war. Irgendwie wie immer, nur von allem eben ein bisschen mehr. Vom Wahnsinn zum Beispiel.
Für manche mag 2011 nur eine neue Zahl im Kalender sein. Für mich wird es mal wieder ein Neuanfang. Tabula Rasa, so wie es das auch 2010 war. Alles am Strand verbrennen, ums Feuer tanzen und am nächsten Morgen ganz woanders sein. Dann in 4 Wochen.
03.12.2010
Das größte Problem Berlins ist, dass es versucht Berlin zu sein, versucht sich
asymptotisch einem Stereobild seiner selbst zu nähern. Ein ständiges Werden, ohne zu sein. Der Versuch, sich selbst in verschiedenste Schubladen zu stecken, ein Schrank zu sein. Um etwas zu sein. Doch hier liegt überhaupt der Fehler. Denn in Schubladen steckt die Vergangenheit, die Gegenwart ist frei. Berlin war nie frei.
- 18.09.2010
17.09.2010